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Fähre Hafen Ancona

Auf dem Sonnendeck der Fähre im Hafen von Ancona.

Diesmal ging es nicht über den Balkan nach Griechenland sondern der Einfachheit halber, aber vor allem wegen des mitzunehmenden Anhängers, über Italien und dann per Fähre bis auf Kefalonia, die größte der ionischen Inseln. Dank Anhängergeschwindigkeit und bestimmten Verzögerungen dauerte die gesamte Reise fast ziemlich genau 48 Stunden. Weiterlesen →


Navigationsgeräte mit Europakarte scheinen unter Europakarte allein den Umriss mancher Länder zu verstehen, wie zuvor bereits geschrieben kannten unsere Navis in Tirana nur zehn Straßen, und die Straße vom Hostel war natürlich nicht dabei. Frohgemuts hatte wir uns dann vorgenommen, uns einfach durchzufragen, was beim Anblick der Verkehrslage in Tirana aber schnell verworfen wurde, da wir nicht mal Straßenschilder fanden. Daraus resultierte der Plan, einfach in die Stadt zu fahren und nach Unterkünften Ausschau zu halten, was ja nicht allzu schwer sein sollte. In einem Vorort von Tirana sahen wir auch schon das erste Hostel-Schild, wollten aber nicht in den Außenbezirken übernachten und fuhren weiter. Und dann kam nichts mehr. Absolut kein einziges Schild mit passender Aufschrift wie Hotel, Hostel oder Herberge oder ähnlichem. Weiterlesen →


Es ist etwas schreckliches passiert!!! Ahhh, ich habe das Schiffchen an der Bucht von Kotor High in Montenegro vergessen. 🙁 Jetzt habe ich mindestens drei Jahre auf das gute Stück aufgepasst und nun vergesse ich es auf einem Grashalm. Ach ja, da fällt mir ein, dass ich in Kroatien ganz klassisch meine Sonnenbrille auf dem Autodach vergessen habe. Und ich sagte noch zu Katharina, sie solle mich daran erinnern, sie wieder da runter zu nehmen. Aber all das ist nur Vorspiel zum eigentlichen Inhalt: Tirana, Hauptstadt von Albanien, oder vielmehr Albanien im allgemeinen. Weiterlesen →


Der zweite Tag in Dubrovnik stand komplett im Zeichen der Altstadt, in der wir verzweifelt einen Geldautomaten suchten, der uns gnädigerweise Geld aushändigen würde. Tollerweise sind all die schönen Zeichen, die früher auf unseren Bankkarten waren, wie Maestro und Cirrus, bei der letzten Kartenaktualisierung verschwunden. Und wer weiß schon die PIN seiner Kreditkarte? Weiterlesen →


Neuer Abend, neue Stadt, diesmal Split in Kroatien, wo ich gerade im Minigarten des Hostels „Three Turtles“ sitze, in dem ich morgen angeblich die drei Schildkröten bestaunen kann. Wenn sie so groß sind wie das „Schild“ am Hostel, dann werde ich sie wohl genauso übersehen wie das Hostel, an dem wir mehrmals vorbeigefahren sind, ohne es zu finden. Weiterlesen →