Die CSU werde sich „sträuben bis zu letzten Patrone“, um eine Zuwanderung in die Sozialsysteme zu verhindern, sagte CSU-Chef Seehofer am politischen Aschermittwoch. Ulrich Kasparick, ehemaliger SPD-Verkehrsstaatssekretär, zeigte Seehofer auf Grund dieser Aussage, die dem großen Plagiator Adolf Hitler im Kampf um Stalingrad zugeschrieben wird, nun wegen Volksverhetzung an.

Im Zeitalter des Neusprech sind Worte und Sätze, die der GröPaZ in den Mund genommen hat, absolut tabu. Sie zu nutzen ist, als würde man mit Adolf einen Zungenkuss austauschen, was natürlich unschicklich ist. Dabei ist es reine Feigheit, Sprache nicht zurückerobern zu wollen, sondern zu versuchen, sie auszuradieren.

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George Orwells 1984 wird ja vor allem für seine Vision eines totalen Überwachungsstaates herangezogen wenn es um Videoüberwachung, Vorratsdatenspeicherung und andere Dinge aus dem Giftschrank der inneren Sicherheit geht. Eine weitere Parallele zwischen Dystopie und Wirklichkeit ist aber auch das im Buch Neusprech genannte Anpassen der Wirklichkeit an die Wunschvorstellung durch neue Sprachregelungen. Im gegenwärtigen Deutschland ist diese Parallele vor allem bei umkämpften Themen wie Migration, Terrorismus, Atomenergie usw. zu beobachten. Wer die Worte und somit die Sprache beherrscht, der beherrscht auch die öffentliche Meinung. Wer die Gewalt über die Bedeutung der Worte hat, der kann auch die zu diskutierenden Themen in Geiselhaft nehmen. Worte werden zum vocabulum non grata erklärt und ihre Nutzung wir bekämpft und ihre Existenz wird verleugnet.

Neusprech ist mittlerweile wahrscheinlich heufiger anzutreffen als Videoüberwachung – und für eine freiheitlich demokratische Grundordnung weitaus gefährlicher..


Nein, trotz des Titels soll dies kein weiterer Anti-Soziale-Netzwerke-Beitrag werden. Er ist eher als Replik an all die gedacht, die mich ständig fragen, ob ich bei einer der VZ-Seiten angemeldet bin, oder in letzter Zeit, ob ich bei Facebook sei. Antworte ich auf diese Fragen mit dem der Wahrheit entsprechenden Nein, dann bekomme ich jedes Mal große Augen zu sehen, deren Besitzer es scheinbar nicht glauben können, dass jemand, der so viel Zeit im Internet verbringt, bei keinem der populären sozialen Netzwerke angemeldet ist. Im Anschluss folgt meist eine kurze, oder auch mal lange, Diskussion über das Für und Wider der Netzwerke. Meine Argumente dazu will ich hier jetzt mal darlegen.
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Noch hält der Ansturm auf Eier aus ökologischer Produktion dank medial bezuschusstem „Dioxin-Skandal“ ja an, aber dieser für Biobauern nette Zustand wird nicht ewig bleiben. Wenn manche Produzenten jetzt meinen, ihre Produktion aufstallen zu müssen, weil der Markt gerade leer geräumt ist, dann werden sie, sobald sie damit fertig sind, ihr blaues Wunder erleben.

Ist die Blase erst mal geplatzt, ist der „Skandal“ also wieder abgeklungen, werden sich die durch Panikmache neu geworbenen Kunden die Mineralölpreise anschauen und das Dioxin längst wieder vergessen haben. Sie werden wieder günstige konventionelle Eier kaufen und bei der Milch, dem goldenen Kalb im Lebensmittelhandel, um jeden Cent feilschen.

Biobauern sind gut damit beraten, die aktuelle Hochpreisphase gelassen mitzunehmen und sich schon mal auf die Rückkehr zur Normalität einzustellen. Und der beste Biobauer bleibt für alle anderen Biobauern immer noch der, der keiner wird….


Was in Mecklenburg-Vorpommern schon seit dem 29. Dezember 2008 [1] und in Niedersachsen seit dem 22. Oktober 2009 [2] verboten ist, wird in den kommenden Wochen auch für Nordrhein-Westfalen erwartet: das Verbot, Dauergrünland umzubrechen und in Ackerland umzuwandeln.

Lobbyisten der selbsternannten Umweltschutzverbände fordern schon seit Jahren eine Eingrenzung des Gründlandumbruchs [3] und somit eine weiter fortschreitende Enteignung der Landwirte. Laut NABU wird beim Umbrechen des Gründlands ein Teil des im Boden gespeicherten CO2 freigesetzt, was auch niemand bestreitet. Allerdings nehmen Nutzpflanzen, die anschließend auf den umgebrochenen Wiesen angebaut werden, auch wieder CO2 auf. Darüber hinaus wird der Verlust blütenreicher Wiesen und Weiden beklagt. Wird eine Grünfläche aber landwirtschaftlich genutzt, so entstehen dort nur selten blütenreiche Flächen, da diese durch Nutztiere oder Grasschnitt ebenfalls verwertet werden. Belastbare Zahlen braucht der NABU für sein Positionspapier nicht, die „gute Sache“ erklärt sich wie immer von selbst.

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Warnschild vor national befreiten Zonen

Vorsicht! Nazi-Kinder

Um Menschen mit Migrationshintergrund das Zurechtfinden in Deutschland zu erleichtern, werden vor national befreiten Zonen, also vor Gegenden, in denen es ein erhöhtes Aufkommen von als rechtsradikal bezeichneten Meinungen gibt, obige Warnschilder aufgestellt. Damit sich diese neue Offenheit aber nicht auf die touristische Erschließbarkeit der betroffenen Regionen auswirkt, und um die harmlosen Bevölkerungsteile autochthoner Abstammung nicht mit in einen braunen Topf zu werfen, sind die Schilder bewusst harmlos gestaltet..


Im Gegensatz zu den anderen Notebooks, die ich bisher in den Fingern hatte, verfügt das Maxdata Pro 8100 IS nicht über ein Klappe an der Unterseite unter der sich die Festplatte befindet. Nach einigem Herumprobieren habe ich dann aber doch noch den Ort gefunden, an dem diese verstaut ist. Wenn man es weiß, ist es ganz einfach, aber ein kleiner Hinweis auf dem Gehäuse hätte die Sucherei erspart. Für diejenigen, die ebenfalls dieses Modell besitzen und die enthaltene 80GB-Festplatte austauschen wollen, sei es, weil sie defekt ist oder durch eine größere ersetzt werden soll, hier nun eine kleine Anleitung.

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Nun ist es doch nicht nur bei einem kleinen Umbau geblieben, so wie es eigentlich geplant war. Anstatt Komponenten der alten Seite zu aktualisieren, habe ich die Seite komplett auf neue Füße gestellt. Was vorher noch auf Joomla! basierte wird nun von WordPress angetrieben.

Mit Joomla! war ich zwar grundsätzlich zufrieden und ich setze es auch weiterhin auf anderen Seiten ein, aber die für Joomla! verfügbaren Blog-Komponenten reichen (noch) nicht an „richtige“ Blogsysteme heran.

Außerdem: etwas neues kennenzulernen schadet ja auch nicht. ;)

Und ganz nebenbei gibt es für mein N900 einen praktischen WordPress-Client, mit dem gerade auch dieser Eintrag entstanden ist..